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Der Expertenbericht zur Flugzeugbeschaffung

Expertenbericht Kampfflugzeugbeschaffung
Aus unserer Sicht ist die „Auswahlsendung“ an die Adresse der Politiker/Innen der falsche Approach. Für eine glaubwürdige Landesverteidigung und effizienten Luftwaffe braucht es u.a. auch aus Gründen der Durchhaltefähigkeit mind. 70 Kampfflugzeuge und nicht vier Varianten, schlussendlich kann die Schweiz sich ein mögliches Konfliktszenario nicht beliebig aussuchen.

Ein neues Kampfflugzeug für die-Schweiz
Grundsätzliche Überlegungen des Management-Forums Lilienberg zur Kampfflugzeugbeschaffung

Konsequenzen eines unverteidigten Luftraums
Bundesrat und Parlament müssen bei ihrer Entscheidungsfindung im Zusammenhang mit der längst überfälligen Erneuerung unserer Luftverteidigung zwingend wissen – und unsere sicherheitsbewussten Stimmbürger haben ein Anrecht darauf zu wissen, was die Bevölkerung unseres Landes in einem Verteidigungsfall  – ohne einen durch Flieger und Flab geschützten Luftraum – zu erwarten hat. Diese Frage beantwortet der Expertenbericht nicht.

 

Luftwaffe

Bereitschaft von Kampfflugzeugflotten

Die Schweizerische Luftwaffe verfügt heute noch über 30 F/A-18 Hornet. Oberst i Gst Peter Bruns erklärt in der Military Power Revue, weshalb nur immer ein Teil davon einsatzbereit ist. Er überlässt im sehr guten Artikel allerdings dem Leser die Schlussfolgerung, weshalb dieser Bestand zu klein ist. Das «Undenkbare denken» ist leider immer noch ein Tabu. Ein gutes Beispiel, weshalb glaubwürdige Luftwaffen immer über mindestens 60-70 Kampfflugzeuge verfügen. Leider fehlt es in der Schweiz an mutigen Persönlichkeiten in der Armeeführung, die unmissverständlich Klartext reden, was unsere Armee zur Erfüllung des verfassungsmässigen Auftrages für Mittel braucht.

Positionspapier Luftverteidigung

Die globale Sicherheitslage hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschärft. Gerade die jüngsten Kriege und Konflikte an Europas Rändern haben gezeigt, dass die Bedeutung der Luftverteidigung deutlich zugenommen hat und dass es für den Aufbau einer Bedrohung aus der Luft keine langen Vorlaufzeiten braucht. Die Schweizerische Luftverteidigung ist dieser Bedrohungslage nicht mehr gewachsen, weil sie in den vergangenen Jahren nur noch abgebaut wurde. Wird die Erneuerung der Luftverteidigung nicht sofort an die Hand genommen, hat unser Land ab 2025 keine wirkliche Luftverteidigung mehr. Viele Politiker, aber auch das VBS und die breite Öffentlichkeit, sind sich dessen zu wenig bewusst.

Eine private Arbeitsgruppe, bestehend aus Milizoffizieren, Fachleuten und verantwortungsvollen Bürgern hat dazu unter der Federführung des Lilienberg-Programmleiters Christoph Vollenweider und des bekannten Luftwaffen-Experten Hans-Peter Hulliger ein Positionspapier erarbeitet, das aufzeigt, wie die Schweizer Luftverteidigung wieder aufgebaut und modernisiert werden könnte, um künftigen Bedrohungslagen gerecht zu werden. Wir stellen Ihnen dieses Positionspapier nachfolgend ebenfalls zur Verfügung.


Das alternative Stationierungskonzept vom 7. Januar 2005

Die Luftwaffe hat mit dem Stationierungskonzept 2004 betreffend Schliessung und Abzug der Jetkampfflugzeuge ab dem Flugplatz Dübendorf aus sog. Spargründen aus Sicht des Forums Flugplatz Dübendorf einen nachhaltigen Fehlentscheid getroffen, dessen negative Auswirkungen bis weit in die Zukunft reichen werden. Die nachfolgenden Beiträge begründen das von uns mitgetragene alternative Stationierungskonzept und zeigen einen kleinen Querschnitt unserer Bemühungen.ngabe zum Sachplan Militär 2007

Dübendorfer Parteien gegen den Abzug der Kampfjets

Offener Brief an den Chef VBS 2012

Gemeinsam mit dem Unternehmerforum Lilienberg für den Erhalt des Militärflugplatzes

Ergänzende Gedanken / Forum Lilienberg