Category Archives: Luftwaffe

Der Expertenbericht zur Flugzeugbeschaffung

Expertenbericht Kampfflugzeugbeschaffung
Aus unserer Sicht ist die “Auswahlsendung” an die Adresse der Politiker/Innen der falsche Approach. Für eine glaubwürdige Landesverteidigung und effizienten Luftwaffe braucht es u.a. auch aus Gründen der Durchhaltefähigkeit mind. 70 Kampfflugzeuge und nicht vier Varianten, schlussendlich kann die Schweiz sich ein mögliches Konfliktszenario nicht beliebig aussuchen.

Ein neues Kampfflugzeug für die-Schweiz
Grundsätzliche Überlegungen des Management-Forums Lilienberg zur Kampfflugzeugbeschaffung

Konsequenzen eines unverteidigten Luftraums
Bundesrat und Parlament müssen bei ihrer Entscheidungsfindung im Zusammenhang mit der längst überfälligen Erneuerung unserer Luftverteidigung zwingend wissen – und unsere sicherheitsbewussten Stimmbürger haben ein Anrecht darauf zu wissen, was die Bevölkerung unseres Landes in einem Verteidigungsfall  – ohne einen durch Flieger und Flab geschützten Luftraum – zu erwarten hat. Diese Frage beantwortet der Expertenbericht nicht.

 

WEA

Hervorragende Vernehmlassungsantwort der Gruppe Giardino zum Planungsbeschluss

Das neue Forum Info Nr. 51 ist soeben erschienen. Es enthält  interessante Informationen über die fatalen Entwicklungen rund um unsere Landesverteidigung. Unter anderem einen Mailverkehr mit einer Nationalrätin der Sicherheitspolitischen Kommission, einen Gastbeitrag über die Milizarmee – Quo Vadis, über die fehlenden materiellen und personellen Ressourcen für das Schützen von wichtigen Infrastrukturen im Kanton Zürich, eine armeepolitische Auslegeordnung der Gruppe Giardino, über die Fehlplanungen auf dem Flugplatz Dübendorf betr. Innovationspark, die unnötige Zwängerei der Anrainergemeinden auf Kosten der Steuerzahler, und natürlich Fakten zur Liquidations der Festungsminenwerfer.   

Der Mörser 16 ist eine Fehlentwicklung der eigenen Rüstungsindustrie und trotzdem wurde er beschafft obwohl ein ebenfalls evaluiertes Produkt massiv überlegen war. Lesen Sie den beachtenswerten Artikel der Basler Zeitung vom 9. Sept. 2018, der in Kreisen der Befürworter einer glaubwürdigen Armee für beträchtliches Kopfschütteln sorgt.

“Viele in Bern lügen das Volk an”. Der Skandal um die Revision des DURO’s.
Ein sehr interessanter Artikel, erschienen im Glattaler vom 1.Juni 2018 zeigt auf, wie das unwissende Volk mit falschen Angaben betr. der horrenden Kosten (550 Millionen) für die Revision des DUORO’s schlicht hintergangen wird.  

Der Nationalrat hat am 13. September 2018 mit 114 gegen 67 Stimmen der Liquidierung der wertvollen Festungsminenwerfer zugestimmt!
Besser kann sich die Armeeführung im Hinblick auf das Air2030 Projekt nicht ins eigene Knie schiessen! Der erneute Schildbürgerstreich, die Festungsminenwerfer auf Geheiss der Armeeführung, dem VBS Chef und seinem Einflüsterer Kkdt D. Andrey, zu liquidieren, eröffnet ein weiteres Kapitel hin zur Abschaffung unserer Armee! Nun ist jeder Franken, der in eine unglaubwürdige Armee gesteckt wird, einer zuviel, wir können getrost aufhören damit! Der Meccano findet seine Bestätigung: Die Armeeführung empfiehlt dem Bundesrat und Parlament ohne Not die Vernichtung und Liquidation von Armeematerial. Dem Kadavergehorsam gleich und wider besseres Wissens wird der Auftrag ausgeführt. Danach versteckt sich die Armeeführung feige hinter dem Primat der Politik! Wann wird dieser ungeheure und feige Vorgang einmal publikumswirksam aufgedeckt und das tumbe Volk umfassend informiert? Gleiches gilt für die unsäglichen Schummeleien mit der Rüstung, siehe Mörserbeschaffung 16, das abgekartete Spiel um den DURO etc. Zur Glaubwürdigkeit gehören Ehrlichkeit und Transparenz und gerade hierbei wird fahrlässig gefrevelt. Das Vertrauen in unsere Armeeführung ist leider vollends verloren gegangen! Wer hat im Nationalrat wie abgestimmt?

Die Liquidation der Festungsminenwerfer / siehe  Brief an die Parlamentarier / FAKTENBLATT mit Wirkungsräumen
Am 13. September 2018 fällte der Nationalrat einen schwerwiegenden Liquidationsentscheid. Leider ist in der Schweiz im Unterschied zu anderen europäischen Ländern die irrige Meinung weit verbreitet, dass es in *Zentraleuropa keine militärischen Auseinandersetzungen zwischen Bodentruppen mehr geben werde* – jedenfalls keine, welche die Schweiz tangieren würden. Und das vor dem Hintergrund, dass sich die militärische Lage in Europa seit einigen Jahren verschlechtert hat. Beim Glauben, für die Schweiz sei der ewige Friede angebrochen, handelt es sich um eine naive Vorstellung, welche im Widerspruch zu den historischen Erfahrungen steht und grauenhafte Folgen haben kann. Besonders bedenklich ist, dass die zahlreichen Mitglieder der Armeeführung schweigen und vor einer weiteren Entwaffnung unseres Landes nicht warnen. Die über hundert 12 cm-Festungsminenwerfer sind auch in der WEA kein veraltetes, sondern ein äusserst nützliches, schlagkräftiges Waffensystem, das mit einer Investition von einer Milliarde Franken installiert wurden und mit ihren Doppelmörsern in einem Umkreis von 360 Grad  äusserst effizient auf die wichtigsten Achsen und Grenzräume einwirken kann. Auch in unserer nächster Umgebung steht ein solcher Monoblock, der in einem handstreichartigen Besetzungsfall wirkungsvoll und verzugslos auf die Flugplätze Zürich-Kloten und Dübendorf einwirken kann. Bekanntlich wurde vor Jahren das Flugplatzregiment aufgelöst.
Die Liquidation wäre eine nicht zu rechtfertigende Vernichtung fertig gebauter Sicherheit und eine gigantische Verschleuderung von investierten Steuergeldern. Sollte sich das Parlament für eine Liquidation entscheiden dann könnte man – siehe * – ebenso auf die Investition für ein neues Kampfflugzeug und BODLUV 2030 verzichten. Dann wären wir definitiv dort angelangt, wohin die notorischen Armeeabschaffer schon längst hinwollten! Siehe Artikel ASMZ: Tiefe Bereitschaft oder Ausserdienststellung?

Armee WEA und jetzt wird weiter gewurstelt – VBS lernunfähig

Die Weiterentwicklung der Armee steht kurz vor der Umsetzung. Sie wird als «nötig, richtig, modern und flexibel» bezeichnet. Viele Fortschritte sind bei genauem Hinsehen jedoch bloss ein Rückgängigmachen von früheren Rückschritten und Fehlern. Die Frage nach den Ursachen und den Lehren für die Zukunft wird nicht diskutiert. Werden die gemachten Fehler jetzt wiederholt und ist die Armeeführung in der Tat lernunfähig? Lesen Sie die brisante Publikation in der Allgemeinen Schweizerischen Militärzeitschrift 08/2017 ASMZ (siehe aufgeführter Titel).

Eingabe zum Sachplan Militär

Der Sachplan Militär (SPM) schreibt u.a. fest, was mit militärischen Anlagen in der Schweiz geschehen soll. Darin ist auch der Flugplatz Dübendorf enthalten. Es sollen aber auch die Waffenplätze Dübendorf und Kloten mittelfristig geschlossen werden. Das Forum Flugplatz hat sich im obigen Dokument innerhalb der Eingabefrist vom 8. Dezember 2016 dazu geäussert.

SIPOL 2016 – LUFTVERTEIDIGUNG KONSEQUENZEN ZIEHEN UND REDLICH UMSETZEN! (Konrad Alder)

Es braucht vermehrt Herausforderer, die die Rolle des «Advocatus Diaboli» übernehmen. Dazu gehörten aber Fehlerakzeptanz und Vertrauen. Gerade Letzteres kann in einer Grossorganisation wie der Armee nicht durch Normen ersetzt werden: Denn Menschen eignen sich besser, um Menschen zu führen, als Regeln.

Verantwortungslose Politiker verhindern Volksabstimmung über die Armee-Halbierung

Das Referendum über die WEA

Die Weiterentwicklung der Armee (WEA als Mogelpackung

Wer ist verantwortlich wenn die WEA versagt?

Das Geld für die WEA wird nie reichen

Rechtsgrundlagen und Armeehalbierung: Keine Volksabstimmung – keine basisdemokratische Legitimation

Ja zum Referendum gegen die WEA

Klartext vom Präsidenten der Gruppe-Giardino

Tiger Teilersatz

Hervorragende Vernehmlassungsantwort der Gruppe Giardino zum Planungsbeschluss

Das neue Forum Info Nr. 51 ist soeben erschienen. Es enthält  interessante Informationen über die fatalen Entwicklungen rund um unsere Landesverteidigung. Unter anderem einen Mailverkehr mit einer Nationalrätin der Sicherheitspolitischen Kommission, einen Gastbeitrag über die Milizarmee – Quo Vadis, über die fehlenden materiellen und personellen Ressourcen für das Schützen von wichtigen Infrastrukturen im Kanton Zürich, eine armeepolitische Auslegeordnung der Gruppe Giardino, über die Fehlplanungen auf dem Flugplatz Dübendorf betr. Innovationspark, die unnötige Zwängerei der Anrainergemeinden auf Kosten der Steuerzahler, und natürlich Fakten zur Liquidations der Festungsminenwerfer.   

Der Mörser 16 ist eine Fehlentwicklung der eigenen Rüstungsindustrie und trotzdem wurde er beschafft obwohl ein ebenfalls evaluiertes Produkt massiv überlegen war. Lesen Sie den beachtenswerten Artikel der Basler Zeitung vom 9. Sept. 2018, der in Kreisen der Befürworter einer glaubwürdigen Armee für beträchtliches Kopfschütteln sorgt.

“Viele in Bern lügen das Volk an”. Der Skandal um die Revision des DURO’s.
Ein sehr interessanter Artikel, erschienen im Glattaler vom 1.Juni 2018 zeigt auf, wie das unwissende Volk mit falschen Angaben betr. der horrenden Kosten (550 Millionen) für die Revision des DUORO’s schlicht hintergangen wird.  

Der Nationalrat hat am 13. September 2018 mit 114 gegen 67 Stimmen der Liquidierung der wertvollen Festungsminenwerfer zugestimmt!
Besser kann sich die Armeeführung im Hinblick auf das Air2030 Projekt nicht ins eigene Knie schiessen! Der erneute Schildbürgerstreich, die Festungsminenwerfer auf Geheiss der Armeeführung, dem VBS Chef und seinem Einflüsterer Kkdt D. Andrey, zu liquidieren, eröffnet ein weiteres Kapitel hin zur Abschaffung unserer Armee! Nun ist jeder Franken, der in eine unglaubwürdige Armee gesteckt wird, einer zuviel, wir können getrost aufhören damit! Der Meccano findet seine Bestätigung: Die Armeeführung empfiehlt dem Bundesrat und Parlament ohne Not die Vernichtung und Liquidation von Armeematerial. Dem Kadavergehorsam gleich und wider besseres Wissens wird der Auftrag ausgeführt. Danach versteckt sich die Armeeführung feige hinter dem Primat der Politik! Wann wird dieser ungeheure und feige Vorgang einmal publikumswirksam aufgedeckt und das tumbe Volk umfassend informiert? Gleiches gilt für die unsäglichen Schummeleien mit der Rüstung, siehe Mörserbeschaffung 16, das abgekartete Spiel um den DURO etc. Zur Glaubwürdigkeit gehören Ehrlichkeit und Transparenz und gerade hierbei wird fahrlässig gefrevelt. Das Vertrauen in unsere Armeeführung ist leider vollends verloren gegangen! Wer hat im Nationalrat wie abgestimmt?

Die Liquidation der Festungsminenwerfer / siehe  Brief an die Parlamentarier / FAKTENBLATT mit Wirkungsräumen
Am 13. September 2018 fällte der Nationalrat einen schwerwiegenden Liquidationsentscheid. Leider ist in der Schweiz im Unterschied zu anderen europäischen Ländern die irrige Meinung weit verbreitet, dass es in *Zentraleuropa keine militärischen Auseinandersetzungen zwischen Bodentruppen mehr geben werde* – jedenfalls keine, welche die Schweiz tangieren würden. Und das vor dem Hintergrund, dass sich die militärische Lage in Europa seit einigen Jahren verschlechtert hat. Beim Glauben, für die Schweiz sei der ewige Friede angebrochen, handelt es sich um eine naive Vorstellung, welche im Widerspruch zu den historischen Erfahrungen steht und grauenhafte Folgen haben kann. Besonders bedenklich ist, dass die zahlreichen Mitglieder der Armeeführung schweigen und vor einer weiteren Entwaffnung unseres Landes nicht warnen. Die über hundert 12 cm-Festungsminenwerfer sind auch in der WEA kein veraltetes, sondern ein äusserst nützliches, schlagkräftiges Waffensystem, das mit einer Investition von einer Milliarde Franken installiert wurden und mit ihren Doppelmörsern in einem Umkreis von 360 Grad  äusserst effizient auf die wichtigsten Achsen und Grenzräume einwirken kann. Auch in unserer nächster Umgebung steht ein solcher Monoblock, der in einem handstreichartigen Besetzungsfall wirkungsvoll und verzugslos auf die Flugplätze Zürich-Kloten und Dübendorf einwirken kann. Bekanntlich wurde vor Jahren das Flugplatzregiment aufgelöst.
Die Liquidation wäre eine nicht zu rechtfertigende Vernichtung fertig gebauter Sicherheit und eine gigantische Verschleuderung von investierten Steuergeldern. Sollte sich das Parlament für eine Liquidation entscheiden dann könnte man – siehe * – ebenso auf die Investition für ein neues Kampfflugzeug und BODLUV 2030 verzichten. Dann wären wir definitiv dort angelangt, wohin die notorischen Armeeabschaffer schon längst hinwollten! Siehe Artikel ASMZ: Tiefe Bereitschaft oder Ausserdienststellung?

Ein schwarzer Tag nicht nur für die Luftwaffe, sondern für die Schweiz!

 

Luftwaffe

Bereitschaft von Kampfflugzeugflotten

Die Schweizerische Luftwaffe verfügt heute noch über 30 F/A-18 Hornet. Oberst i Gst Peter Bruns erklärt in der Military Power Revue, weshalb nur immer ein Teil davon einsatzbereit ist. Er überlässt im sehr guten Artikel allerdings dem Leser die Schlussfolgerung, weshalb dieser Bestand zu klein ist. Das «Undenkbare denken» ist leider immer noch ein Tabu. Ein gutes Beispiel, weshalb glaubwürdige Luftwaffen immer über mindestens 60-70 Kampfflugzeuge verfügen. Leider fehlt es in der Schweiz an mutigen Persönlichkeiten in der Armeeführung, die unmissverständlich Klartext reden, was unsere Armee zur Erfüllung des verfassungsmässigen Auftrages für Mittel braucht.

Positionspapier Luftverteidigung

Die globale Sicherheitslage hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschärft. Gerade die jüngsten Kriege und Konflikte an Europas Rändern haben gezeigt, dass die Bedeutung der Luftverteidigung deutlich zugenommen hat und dass es für den Aufbau einer Bedrohung aus der Luft keine langen Vorlaufzeiten braucht. Die Schweizerische Luftverteidigung ist dieser Bedrohungslage nicht mehr gewachsen, weil sie in den vergangenen Jahren nur noch abgebaut wurde. Wird die Erneuerung der Luftverteidigung nicht sofort an die Hand genommen, hat unser Land ab 2025 keine wirkliche Luftverteidigung mehr. Viele Politiker, aber auch das VBS und die breite Öffentlichkeit, sind sich dessen zu wenig bewusst.

Eine private Arbeitsgruppe, bestehend aus Milizoffizieren, Fachleuten und verantwortungsvollen Bürgern hat dazu unter der Federführung des Lilienberg-Programmleiters Christoph Vollenweider und des bekannten Luftwaffen-Experten Hans-Peter Hulliger ein Positionspapier erarbeitet, das aufzeigt, wie die Schweizer Luftverteidigung wieder aufgebaut und modernisiert werden könnte, um künftigen Bedrohungslagen gerecht zu werden. Wir stellen Ihnen dieses Positionspapier nachfolgend ebenfalls zur Verfügung.


Das alternative Stationierungskonzept vom 7. Januar 2005

Die Luftwaffe hat mit dem Stationierungskonzept 2004 betreffend Schliessung und Abzug der Jetkampfflugzeuge ab dem Flugplatz Dübendorf aus sog. Spargründen aus Sicht des Forums Flugplatz Dübendorf einen nachhaltigen Fehlentscheid getroffen, dessen negative Auswirkungen bis weit in die Zukunft reichen werden. Die nachfolgenden Beiträge begründen das von uns mitgetragene alternative Stationierungskonzept und zeigen einen kleinen Querschnitt unserer Bemühungen.ngabe zum Sachplan Militär 2007

Dübendorfer Parteien gegen den Abzug der Kampfjets

Offener Brief an den Chef VBS 2012

Gemeinsam mit dem Unternehmerforum Lilienberg für den Erhalt des Militärflugplatzes

Ergänzende Gedanken / Forum Lilienberg